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Österreichisch-Rumänische Gesellschaft

Karl-Waldbrunner-Platz 1, A–1210 Wien
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Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft dankt für das Sponsoring der Aufwendungen gemäß § 15
der Statuten der OMV Aktiengesellschaft, Erste Group Bank AG und Raiffeisen Bank International AG.


KONTAKTE IN ÖSTERREICH

Botschaft von Rumänien in der Republik Österreich

Prinz-Eugen-Straße 60, 1040 Wien
Tel. +43 (1) 505 32 27, 503 89 40, 503 89 41, 505 16 28
Fax: + 43 (1) 504.14.62
E-Mail: ambromviena@ambrom.at
http://viena.mae.ro/

Rumänisches Kulturinstitut Wien

Argentinierstr. 39, 1040 Wien
Tel. +43 (1) 319 10 81
E-Mail: office@rkiwien.at
http://www.icr.ro/viena/
http://www.rkiwien.at/
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Rumänisches Fremdenverkehrsamt

Opernring 1/Stg. R/TOP 401-404, 1010 Wien
Tel. + 43 (1) 317 31 57
E-Mail: rumaenien@aon.at
http://www.rumaenien-info.at

Rumänisch-orthodoxe Pfarre in Wien

Kirche: Simmeringer Hauptstraße 161, 1110 Wien
Liturgie auch in der Antoniuskirche, Pouthongasse 16, 1150 Wien
Kapelle und Pfarramt: Löwelstraße 8, 1010 Wien
Tel. +43 (1) 533 03 29
E-Mail: rumkirche@inode.at
http://www.rumkirche.at

Rumänisch-unierte Kirche

Kapelle: Penzingerstraße 70, 1140 Wien
Pfarramt: Einwanggasse 30, 1140 Wien
Tel. +43 (1) 8946193-14
E-Mail: v.lutai@gmx.at
http://www.ruk-wien.at/

Wirtschaftskammer Österreich – AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA
AUSSENWIRTSCHAFT Südosteuropa

Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Tel. +43 (0)5 90 900-4407
E-Mail: aussenwirtschaft.suedosteuropa@wko.at
http://www.wko.at/aussenwirtschaft/ro

Verein der geprüften Wiener Fremdenführer

Vereinssitz: im Österreichischen Gewerbeverein, Eschenbachgasse 11, 1010 Wien
Tel. +43 (1) 587 36 33 DW 66
Fax: +43 (1) 587 01 92
E-Mail: office@guides-in-vienna.at
http://www.guides-in-vienna.at
» Liste der geprüften Fremdenführer (inkl. in rumänischer Sprache)

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KONTAKTE IN RUMÄNIEN

Botschaft der Republik Österreich in Bukarest

Dumbrava Roşie 7, RO-020461 Bukarest
Tel. +40 (21) 201 56 12, 201 56 15, 201 56 18
Fax: +40 (21) 210 08 85
E-Mail: bukarest-ob@bmeia.gv.at
http://www.bmeia.gv.at

Kulturforum an der Botschaft der Republik Österreich in Bukarest

Tel. +40 (21) 201 56 21
E-Mail: bukarest-kf@bmeia.gv.at; autambuk@canad.ro
http://www.austriacult-bucuresti.ro/

Österreich-Bibliotheken in Rumänien
(Bukarest, Timişoara, Cluj-Napoca, Iaşi)

http://www.oesterreich-bibliotheken.at

Lektoratsprogramm der OeAd Gmbh / ICM Zentrum für internationale Kooperation & Mobilität
(Bukarest, Cluj-Napoca, Iaşi, Sibiu, Timişoara)

http://www.oead.ac.at

Außenhandelsstelle Bukarest

Strada Logofăt Luca Stroici 15, RO-020581 Bukarest
Tel. +40 (21) 210 17 98, 210 17 99
Fax: +40 (21) 210 23 99
E-Mail: bukarest@wko.at
http://www.advantageaustria.org/ro



Nach dem Statistischen Jahrbuch migration & integration 2016
  • Rumänien lag auch im Jahr 2015 mit 17.500 Zuzügen an erster Stelle (vor Deutschland mit 17.000 und Ungarn mit 14.400 Zuzügen) bei der Zuwanderung nach Österreich aus dem EU-/EWR-Raum (plus Schweiz) von insgesamt 91.600 Personen; zusammen mit knapp 15.800 zurückkehrenden österreichischen Staatsbürgern machten diese etwa die Hälfte von 214.400 Zuzügen aus dem Ausland aus. Die Zuzüge aus Drittstaaten (107.000) hatten sich 2015 aufgrund der Flüchtlingsmigration im Vergleich zum Vorjahr (59.000 Zuzüge) um +81 % erhöht, die auch die »im langfristigen Vergleich sehr hohe Netto-Zuwanderung von rund +113.100 Personen (…) bei einem gleichzeitig fortgesetzt hohen Niveau von zugewanderten Arbeitskräften, Familienangehörigen und Studierenden aus der EU« erklärt. (S. 8, vgl. S. 34)
    Verglichen mit 20.700 Zuzügen aus Rumänien im Jahr 2014 fiel im vergangenen Jahr zwar die Anzahl geringer aus, war aber höher als 13.500 Zuzüge aus Rumänien im Jahr 2013.
  • Rumänien hatte auch 2015 mit +8.300 Personen den größten Wanderungssaldo (vor Ungarn mit +7.500 und Deutschland mit +6.400 Personen) als Herkunftsland für Migration, die nicht durch Flucht verursacht wurde. Der Wanderungssaldo war 2015 mit Syrien am höchsten (+21.900), gefolgt von Afghanistan (+18.600) und dem Irak (+10.000). »Den einzigen nennenswerten Wanderungsverlust erlebte Österreich auch 2015 bei den eigenen Staatsangehörigen (-5.500).« (S. 8)
    Hatte der Wanderungssaldo für Rumänien im Jahr 2014 noch +12.700 ausgewiesen, so war das Plus im vergangenen Jahr zwar kleiner, aber dennoch größer als die +5.700 im Jahr 2013.
  • Rumänien behielt auch 2015 (Stichtag: 1.1.2016) bei der Anzahl ausländischer Staatsangehöriger in Österreich den fünften Platz mit 82.900 Personen nach Deutschland (176.500), Serbien (116.600), der Türkei (116.000) sowie Bosnien und Herzegowina (94.000). »Auf den Rängen sechs bis zehn finden sich die Staatsangehörigen Kroatiens, Ungarns, Polens, Afghanistans und der Slowakei.« (S. 9) Die Anzahl rumänischer Staatsangehöriger in Österreich ist »insbesondere seit dem Beitritt Rumäniens zur EU im Jahr 2007 besonders stark angestiegen« (S. 26).
    2014 bedeutete der fünfte Platz 73.000 rumänische Staatsangehörige in Österreich, 2014 der sechste Platz rund 60.000 Personen an Wohnbevölkerung aus Rumänien.
  • Rumänien weist mit rund 52 % (wie Deutschland mit rund 53 % als Herkunftsländer mit der größten Zuwanderung) »einen fast im Durchschnitt liegenden Anteil an Personen mit mindestens fünfjähriger Aufenthaltsdauer auf« (S.24), wird auch heuer berichtet, was bedeutet, dass rund die Hälfte der zugewanderten rumänischen Staatsbürger/innen fünf Jahre oder länger in Österreich blieb. (Vgl. S. 24)
  • Staatsangehörige aus Rumänien gehörten auch 2015 mit durchschnittlich 30,1 Jahren zu den jüngsten Migrantengruppen in Österreich. Ausländische Staatsangehörige waren am 1.1.2016 im Durchschnitt mit 34,7 Jahren deutlich jünger als Inländer/innen (43,7 Jahre). Das Durchschnittsalter war nur bei afghanischen, syrischen, irakischen, kosovarischen und russischen Staatsangehörigen geringer; Serben und Deutsche zählten mit 39,5 bzw. 39,4 Jahren an Durchschnittsalter zu den ältesten ausländischen Bevölkerungsgruppen. (Vgl. S. 9, 28)
    Das Durchschnittsalter der Staatsangehörigen aus Rumänien blieb damit gegenüber dem Jahr 2014 gleich, während sich das Durchschnittsalter der ausländischen Staatsangehörigen von 35,1 Jahren 2014 durch das geringere Durchschnittsalter der Asylsuchenden im Jahr 2015 gesenkt hat.
  • Rumänien zählte im Studienjahr 2014/15 mit rund 2000 Studierenden zum Durchschnitt bei der Anzahl ausländischer Studierender an öffentlichen Universitäten in Österreich (gemeinsam mit den EU-Mitgliedsstaaten Ungarn, Kroatien, Bulgarien, Polen und der Slowakei). »In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der ausländischen Studierenden an Österreichs Universitäten insgesamt mehr als verdoppelt«, wird abermals berichtet, wobei ein besonders großer Zuwachs bei deutschen Studierenden festzustellen ist, deren »Zahl sich seit dem Wintersemester 2004/05 mehr als vervierfacht hat«. Des Weiteren wird festgestellt, dass 25,7 % der ausländischen Absolvent/innen innerhalb von drei Jahren ins Ausland ziehen, bei Absolvent/innen eines Doktoratsstudiums gar 40,3 %. (S. 48)
    Im Vergleich zu 2014 hat sich somit die Zahl von Studierenden aus Rumänien etwa verdoppelt.

Quelle: » Statistisches Jahrbuch migration & integration 2016


In der Reihe »Forum: Rumänien« im Verlag Frank & Timme (Berlin) erschienen im Jahr 2016:

Thede Kahl (Hg.)
Von Hora, Doina und Lautaren
Einblicke in die rumänische Musik und Musikwissenschaft
Reihe »Forum Rumänien«; Bd. 33; Frank & Timme, 2016, 628 S. (mit 2 Audio-CDs)
» Weitere Informationen

Martin Jung
In Freiheit
Die Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte in Rumänien (1989 bis 2009)
Reihe »Forum Rumänien«; Bd. 32; Frank & Timme, 2016, 516 S.
» Weitere Informationen

Lucian Blaga
Über das philosophische Bewusstsein
Reihe »Forum Rumänien«; Bd. 31; übers. v. Rainer Schubert; Frank & Timme, 2016, 270 S.
» Weitere Informationen

Michael Metzeltin
Das Rumänische im romanischen Kontrast
Eine sprachtypologische Betrachtung
Reihe »Forum Rumänien«; Bd. 30; Frank & Timme, 2016, 182 S.
» Weitere Informationen

Lucian Boia
Wie Rumänien rumänisch wurde
Reihe »Forum Rumänien«; Bd. 29; übers. v. Andreea Pascaru; Frank & Timme, 2016, 116 S.
» Weitere Informationen

Die Reihe »Forum: Rumänien« wird von Thede Kahl und Larisa Schippel herausgegeben und von der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft gefördert.



Rezension von Univ.-Prof. Dr. Irene Etzersdorfer zu:

Oliver Jens Schmitt
Căpitan Codreanu. Aufstieg und Fall des rumänischen Faschistenführers

(Wien: Zsolnay, 2016)

Căpitanul Codreanu – fascist în lupta dintre premodernitate şi modernitate
Observator Cultural, 10. Oktober 2016

» Observator Cultural
» Vollständiger erschienener Text auf Rumänisch
» Deutschsprachiges Original der Rezensentin
» Zum Buch

Zudem ist eine Rezension zum Buch erschienen im Falter 37/16 von Norbert Mappes-Niediek



Die Wirtschaftskammer Österreich / Außenwirtschaft hat eine Aufzeichnung des

WEBINARs: Rumänien nach der Wahl - Quo vadis?
vom Donnerstag, 26. Jänner 2017, 10.00-11.00 Uhr,

auf dem » Youtube Kanal der AWO bereitgestellt.



Gerne informieren wir über den Artikel von

Mag.a Ana Rogojanu
»Die rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde. Triebfeder der Integration«

im aktuellen Pro Oriente-Magazin zum Thema »Kirche und Integration«. ( » Abo-Bestellung)

Kirchen »dienen oftmals als erste Anlaufstelle zur Orientierung in einem neuen Umfeld, als Ausgangspunkt eines Netzwerks von Menschen gleicher (nationaler bzw. ethischer) Herkunft, nicht zuletzt erhält in vielen Fällen auch der Glaube an sich durch seinen Bezug zur Muttersprache eine zusätzliche identifikatorische Funktion«.

Mag.a Ana Rogojanu, 1985 in Bukarest geboren, seit 1990 in Wien, ist dzt. Universitätsassistentin am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien.

» Artikel zum Download



Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft ist Mitglied im

 

 
 
IMPRESSUM: ÖSTERREICHISCH-RUMÄNISCHE GESELLSCHAFT
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