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Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft bildet ein breit gefächertes, starkes Netzwerk zum besseren Verständnis beider Länder.

Als Präsident will Generaldirektor Dr. Rainer Seele gemeinsam mit dem Vorstand besonders kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Kooperationen fördern und ausbauen helfen. Dazu arbeitet die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft mit Partnern wie Unternehmen, Institutionen, Organisationen und den Vertretungsbehörden zusammen.

Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft steht allen an Rumänien Interessierten offen.




Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft lädt herzlich ein zur

Rumänischen Matinée
Alina Nauncef
(Violine) | Liliana Iacobescu (Klavier)

Sonntag, 3. September 2017, 11.00 Uhr
Kaisersaal
Kaiserstraße 10, 1070 Wien

Programm:
Béla Bartók: Sechs Rumänische Tänze
Paul Constantinescu: Sonatine für Violine und Klavier
George Enescu: Sonate für Klavier und Violine Op. 25, Nr. 3 »im rumänischen Volksstil«

Eintritt frei!

» Einladung mit weiteren Informationen

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Das Rumänische Kulturinstitut Wien bietet im Wintersemester 2017/18 wieder an:

Coaching Romanian
Rumänisch-Sprachkurse für Erwachsene
im Rumänischen Kulturinstitut Wien

2. Oktober 2017 – 24. Jänner 2018

Sprachniveaus: A1.1; A2.1; B1.1; B2.1
Teilnahmegebühr: 60 Euro / Person / Semester; für SchülerInnen und Studierende 40 %-Ermäßigung.
Anmeldung bis 26. September 2017 (mit Anmeldeformular und Einzahlungsnachweis der Teilnahmegebühr) an mihaela.ciobanu@rkiwien.at UND diaro.cn@gmail.com (Mag. Claudia Nistor)

» Detaillierte Informationen (RKI Wien)

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Wir informieren über die Neuerscheinung der Forschungsplattform Elfriede Jelinek in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum an der Universität Wien

Pia Janke & Teresa Kovacs (Hg):
SCHREIBEN ALS WIDERSTAND. Elfriede Jelinek & Herta Müller

(Bd. 15, Diskurse.Kontexte.Impulse; Wien: Praesens Verlag, 2017, 503 S. - mit Audio-CD, € 34,00)

Elfriede Jelinek und Herta Müller sind zwei Schriftstellerinnen, die nicht nur den Literaturnobelpreis erhalten haben (Jelinek 2004, Müller 2009), sondern die auch als politische Autorinnen zu bezeichnen sind, die sich mit Haltung und Engagement öffentlich positionieren, in Form von Stellungnahmen, Reden und Essays, aber auch in ihren literarischen Werken.
Beide Autorinnen haben sich in ihren Texten mit Diktatur, Totalitarismus und Repression auseinandergesetzt - und wurden dafür sanktioniert und als »Nestbeschmutzerinnen« diffamiert. Beide haben offensiv Systemkritik geübt und gegen Gewalt, Tabus und Ausgrenzung in diesen Systemen bzw. im Fortwirken dieser Systeme angeschrieben. Zentral ist bei beiden die Sprache - den Zusammenhängen von Sprache, Machtstrukturen und Ideologie gilt ihr besonderes Interesse.

Der Band, der die beiden Autorinnen unter diesen Aspekten miteinander in Beziehung setzt, ist das Ergebnis eines interkulturell und interdisziplinär angelegten Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum von 2015 bis 2017 erarbeiteten und mittels dreier interdisziplinärer Symposien (in Bukarest, Wien und Temeswar) und länderübergreifender Lehrveranstaltungen realisierten. Analysiert wurden dabei immer auch die Kontexte, also die politischen Systeme in Österreich und in Rumänien, das Fortwirken alter Strukturen und Ideologien, und das Verhältnis zwischen den beiden Ländern.

Die Veröffentlichung wurde von der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft unterstützt.

» Bestellung beim Praesens Verlag
» Weitere Informationen bei der Forschungsplattform Elfriede Jelinek



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» Zur Geschichte der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft

 
 
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